Japanische Zeit


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300 n Chr. – 710 n. Chr.

Yamato – Periode 

Um 400 n. Chr. wurden die japanischen Teilstaaten  zum Staat Yamato zusammengelegt. Trotz des chinesischen Einflusses behielten die zusammengefassten Teilstaaten ihre soziale Struktur, die in der Organisation des Staates durch den Verband einiger groß Familien zum Ausdruck kam.

Durch ein Bündnis mit dem koreanischen Königreich
Paekche kam es zu Kämpfen mit dem König von Koguryoo. Auch kontrollierten japanische Herrscher einige Zeit das Gebiet Mimana (auch Kaya) im Süden der koreanischen Halbinsel.

Im 5. Jahrhundert hatte sich der chinesische Einfluss so weit ausgebreitet, dass die Schrift übernommen wurde, aber erst im 7. Jahrhundert fingen die japanischen Geschichtsaufzeichnungen etwas genauer zu werden.

Durch die enge Verbundenheit mit dem koreanischen Reich Paekche kam im 6. Jahrhundert der Buddhismus nach Japan. Es wurden die ersten Buddhastatuen und buddhistischen Schriften gesandt.

Durch die starken Gegensätze zur einheimischen Religion dem Schintoismus kam es zu heftigen Machtkämpfen in deren Folge die Befürworter des Buddhismus die politische Macht innehatten.

Soga no Umako hob als 33 Tenno seine Nichte Suiko no Umako auf den Thron, diese berief den Kronprinzen
Shotoku-Taishi zum Regenten.

Diese Jahre waren durch die Einführung und Verankerung der chinesischen Hochkultur in Form von religiösen Deutungsmustern (Buddhismus und Taoismus), der chinesischen Ethik (Konfuzianismus), der chinesischen Gesetzgebung ( ritsuryô ) , der Verbreitung der chinesischen Schrift (kanji), die chinesische Zeitrechnung, sowie der Übernahme der chinesischen Stile in der Literatur (Geschichte, Lyrik) und Kunst (Malerei, Bildhauerei) gekennzeichnet. Aus dem Yamato-Staat mit seinem föderativen Charakter entstand im Laufe des siebten Jahrhunderts ein zentralisiertes Kaiserreich nach chinesischem Vorbild.

Shotoku-Taishi hat ca. 604 n. Chr. die „Verfassung in 17 Artikeln“ geschrieben.

626 n. Chr. stirbt Shotoku-Taishi und die Gegensätze zwischen seinen Nachkommen und dem neuen Kaiser Tenji (38. Tenno 661 n. Chr. – 672 n. Chr.) führen zu einem Staatsstreich in dessen Folge die Angehörigen der Familie Soga um 645 n. Chr. erschlagen oder ausgeschaltet wurden. Die Kaiserein Kogyoku (35. Tenno 642 n. Chr. – 645 n. Chr.) wurde zum Rucktritt aufgefordert.

Die Taikareformen führten die Umgestaltung des Staatswesen im Sinne von Shotoku weiter. Das Ziel war die zentrale Verwaltung nach chinesischem Vorbild. Der Boden wurde Staatseigentum und wurde den Familien zur Bewirtschaftung zugewiesen.

Das Staatswesen wurde geordnet und das Recht kodifiziert (das heißt es gab eine einheitliche Rechtssprechung und einheitliche über all im Reich gültige Gesetzbücher und Gesetze)

Unter dem 40. Tenno Temmu (672 - 686) erfuhr die Gliederung des Adel einschneiden Veränderungen.

Mommu (42. Tenno 697-707) brachte diese Reformen zum Abschluss.

Im Taihocodex (701), wurden alle öffentlichen und viele private Bereiche geregelt. Die Spitze der Administration bildeten das Großkanzleramt und die acht Ministerien, das Reich war in 66 Provinzen mit 592 Distrikten gegliedert. Der nun gültige Stellenplan für Beamte und Angestellte umfasste insgesamt mehr als 10.000 Positionen und galt in dieser Form bis 1870.

Kunst geschichtlich fiel in die Yamato – Periode die Kofun Epoche ca. 250 – 552

Diese Epoche wird auch die Tumulus oder die Haniwa Epoche genannt.
 
Haniwa ist der Name für eine typische Art von Tonfiguren, die man auf Gräbern gefunden hat. Andere bekannte Artefakte aus dieser Zeit sind Spiegel aus Bronze.

 
 

 

 
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