Japanische Zeit


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Susanowa und der Achtköpfige Drache

   
 


 

 

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Susanowa und der Achtköpfige Drache

Verbannt aus dem Himmel stieg Susanowa auf die Erde hinab.
Auf seiner Wanderung durch die Provinz Izumo traf er ein altes Ehepaar und deren hübsche Tochter. Das Ehepaar war unglücklich, da sie ihre Tochter dem berüchtigten Drachen Orochi opfern sollten. Orochi hatte acht furchterregende Köpfe und hatte zuvor schon ihre anderen sieben Töchter verschlungen und nun verlangte ihm nach der Achten. Susanowa versprach ihnen, die Tochter zu retten, wenn sie nach vollbrachter Tat seine Frau würde. Die verzweifelten Eltern stimmten zu und Susanowa machte sich ans Werk.

Zunächst verwandelte er das liebreizende Mädchen in einen Kamm und steckte sie in sein Haar. Dann wies er die Eltern an, Reiswein zu keltern und diesen in acht Fässern abzufüllen.
ein Bild  Als der Drache kam und die acht Fässer sah, trank er gierig mit jedem der Köpfe aus einem Fass. Bald schon fiel er berauscht in einen tiefen Schlaf. Auf diese Gelegenheit hatte  Susanowo gewartet, mit seinem Schwert hieb er den Drachen in Stücke in dessen Schwanz er zu guter Letzt noch das Schwert Ame no murakomo no tsurugi „Regenwolkenschwert“ entdeckte, welches er als Versöhnung seiner Schwester schenkte.

Mit seiner jungen Braut Kushinada zeugte er viele Götter, der Flüsse, des Getreides, der Bäume und des Donners und vollführte viele gute Taten in der Provinz Izumo .
Als Erstgeborene bekam Amaterasu die Erde vererbt und schickte später ihren Enkel Ninigi, der über das Land herrschen sollte. Als Ninigi den Himmel verließ, gab Amaterasu ihm drei Dinge mit auf den Weg: den Spiegel, den Juwel und das Regenwolkenschwert. Ninigi kam auf den Berg Takachicho in Kyushuan wo er heiratete und sein Enkel Jimmu wurde der erste „irdische“ Kaiser Japans, seit dieser Zeit symbolisieren die drei Talismane die kaiserliche Macht und seine göttliche Abstammung.

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