Japanische Zeit


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Japanische Weisheiten: Einsicht und Lernen

   
 


 

 

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Kanjierklärung
Einsicht und Lernen

Des Wasserfalles rauschend Wasser vom Nachtsturm wird es versprüht;
und jeder Tropfen, der fällt, spiegelt das Licht des Mondes.

 

 

Ziehe aus dem Schaden Nutzen!

 

 

Und wie steht es mit der Menschlichkeit?
Auch hier gibt es nur eine Menschlichkeit,
und dennoch wirkt sie in allen Menschen.
Gut und Böse hängt von den Menschen ab.

 

 
 

Die Menschen zu kennen ist wahrlich schwer,
aber noch schwerer, als die Menschen zu kennen,
ist um seine eigenen Fehler zu wissen.

 

 

Bloßes Mitleid bereits für Menschlichkeit zu halten,
ist kein Menschlichkeit. 

 

 

Einen einzigen schlechten Menschen zu ermahnen und
dadurch zehntausend zum Guten zu führen,
das ist große Menschlichkeit.

 

Das Leben liegt weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft,
sondern alleine in der Gegenwart.

 

 

Das Wesen der Menschlichkeit und
das Wesen der Einsicht sind
ihrem Ursprung nach identisch.

 

 
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Hat man Einsicht erlangt,
entspricht man der Menschlichkeit
und weiß um die Einsicht.

 

 
 

 

Auch wenn der Schuh neu ist, taugt er nicht als Mütze.

 

Man fängt von unten an das Obere zu lernen.

 

 

Fragst du, brauchst du dich nur einen Augenblick zu schämen,
fragst du nicht, schämst du dich bis an dein Lebensende.

 

Selbst ein Weg von tausend Meilen
beginnt mit einem Schritt.

 

 

Ein Mensch lernt wenig von seinen Siegen,
aber viel von seinen Niederlagen.

 

 

Es gibt nur einen Mond,
doch er lässt sein Licht auf jedem Wassertropfen ruhn!

 

 
 

Wer gefallen ist fürchtet die Höhe.

 

 
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Lerne und es werden dir Zweifel kommen;
zweifle – und es werden Probleme kommen;
stell dich den Problemen – und es werden dir darüber Gedanken kommen;
mache dir Gedanken – und du wirst Erkenntnis erlangen.

 

 

Der Frosch im Baum ahnt nichts
von der Weite des Meeres.

 

Jeder will unbedingt etwas Großes leisten, 
obwohl das Leben hauptsächlich aus
Kleinkram besteht.

 

 

Wenn du in einem Loch sitzt,
musst du zuerst mit dem Graben aufhören.

 

Wer neu anfangen will, soll es sofort tun, denn eine überwundene Schwierigkeit vermeidet hundert neue.

 

 
 

Wer Großes will, muss zuerst das Kleine tun.

 

 

Statt nach Lob, trachte lieber danach
nicht getadelt zu werden.

 

 

 

Jedes Reiskorn kostet Mühe.

Wenn man in die Höhe steigen möchte, geht man von unten aus.

 

.

Das Alte hören wir vom Lehrer.

 

 
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Das Neue erfahren wir aus der eigenen Erkenntnis.

 

 
 

Haben wir Erkenntnis erlangt, liegt das was wir lernen, in uns;
und das den Menschen auf ihre Fragen zu Antwortende ist ohne Grenzen.

 

 

Was voll ist, fließt über.

 

 

Lob und Tadel fahren nicht in einem Gleis.

 

Selbst Konfuzius passte nicht in seine Zeit.

 

 

Der Boden nahe am Fluss ist feucht,
die Bäume nahe am Berg sind hoch.

 

 

Der Vogel im Käfig sehnt sich nach dem Himmel.

 

 
 

Gewohnheit wird zur Natur.

 

 
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Will man etwas Großes erreichen, darf man nicht vergessen,
den kleinen Dingen seine Aufmerksamkeit zu schenken.
Denn aus der Anhäufung von kleinen Dingen erwächst das Große.

 

 

Auf das dritte Mal kommt es an.

 

Große Fische leben nicht in kleinen Teichen.

 

 

Wenn du in eine andere Gegend kommst, schicke dich in ihren Sitten!

 

 

Bevor du in ein Land gehst, frage, was dort verboten ist!

 

 
 

Wenn es kalt wird, steigt das Huhn auf den Baum, die Ente geht ins Wasser.

 

 

Gewohnheit ist stärker als Erlerntes.

 

 

Was zweimal geschieht ,geschieht auch ein drittes Mal.

 

Man kann zur gleichen Zeit nicht zwei Strohsandalen tragen.

 

 
Alles, was man im Herzen fühlt,
findet im Gesicht seinen Ausdruck.
Das beinhalten die Worte:
„Wenn im Inneren Wahrhaftigkeit herrscht,
tritt sie nach außen in Erscheinung“.

Wie soll also die Verkrüppelung des Herzens verborgen bleiben?

Der Wechsel ist das Wesen der Welt.

 

 
 

Angekohltes Holz ist leicht in Brand zu setzen.

 

 

Kennen Schwalben und Sperlinge die Ziele der Schwäne?

 

 

Selbst der Wunsch einer kleinen Ameise reicht bis zum Himmel.

 

1.Dummheit und Weisheit
Der Anfang
2. Einsicht und Lernen 
Izanagi und Izanami
3. Eltern und Kinder
Izanagi in der Unterwelt 
4.Freunde und Feinde
Amaterasu und Susanowa
5.Leben und Tod
Susanowa und der achtköpfige Drache
6.Leid und Freud
 
7.Mann und Frau
 
8.Reden und Schweigen
 
9.Reichtum und Armut
 
10.Schein und Wirklichkeit
 
11.Schwäche und Vergänglichkeit
 
12.Sieg und Niederlage
 
13.Tugend und Laster
 
14.Liebe und Ehe
 
 

 

 

 

 

 

 
 

 

 
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